Die Magnatenklasse - das ist die Oberprima 1957 vom Gymnasium Michelstadt. Dieses Blog ist nicht nur fuer uns, die nun alten Magnaten, gedacht sondern auch und besonders fuer unsere Kinder und Kindeskinder die hoffentlich so etwas anderes und zusaetzliches ueber ihre Eltern und die Elterngeneration hoeren koennen und hoffentlich daran Spass haben werden. All Leser sind herzlich eingeladen, "Kommentare" jeder Art anzufuegen - je mehr je besser!
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Wer hat das geschrieben??
..... Am Fuße der Pyramide, auf welcher sich das Grabmal befand, lag ein kleiner See mit stehendem Wasser, welches unter einer Vegetation von Wasserpflanzen kaum zu erkennen war. Zwischen diesem See und den gegenüber liegenden, steil abfallenden Felsen, die mit einem langfaserigen, grünen Pflanzenmantel bekleidet waren, dehnte sich eine enge, tiefe Schlucht, welche man aber nicht bemerken konnte, da sie dicht mit blaßblätterigen Weiden und offenschotigen Baumwollenbäumen eingefaßt wurde. Dunstflocken blieben kapriziös an den Blättern der Gesträuche hangen oder hüpften von Gipfel zu Gipfel, ließen tiefe Engpässe sehen, an deren Eingange die Opfergaben, mit denen der lokale Aberglaube die Geister der Berge bedacht hatte, sich in großer Menge zeigten, und enthüllten dem Auge wilde Abgründe, in die sich schäumende Wasserfälle stürzten....
Was eine tolle Landschaft, welch tolle Beschreibung. Da will ich hin, da moechte ich sein! Wer ist der Autor - Goethe, Schiller, na - hat jemand eine Ahnung??? Die Loesung wird in 2 Wochen oder so vom Weihnachtsmann geliefert!
Samstag, 29. November 2014
Fragen und Antworten
Bloede Fragen, logische Antworten. Das
passierte damals – und offenbar passierts auch noch heute. So sah ich das neulich in
einer Reportage von Spiegel-Online. Ich habe
die Bilder in der Reportage rausgeschnitten, und hier sind nur die Texte – viel
Spass:
Frage: Wie lautet das Motto der Französischen
Revolution?
Liberté, Egalité,
Brutalité
Einschulungsformular einer Beruflichen
Schule: Konfession?
75 B
Frage: Was sind Salmonellen?
Das sind die
kleinen Fischchen auf der Pizza, von denen mir immer schlecht wird.
(Berufsschule)
Frage: Der Monsun ist die Lebensader in
Indien. Was bedeutet "Monsun" übersetzt?
Mohn ist eine vor
allem in Europa ansässige Pflanze mit haluzinogener Wirkung.
Sun ist Englisch
für "Sonne". Daher bedeutet Monsun: haluzinogene Sonne.
Frage: Woher kommt der Ausdruck "Kalter
Krieg"?
Kalter Krieg,
weil er im Winter ausgefochten wurde. (Abiturprüfung)
Frage: Wie nennt man das ungeborene Kind im
Mutterleib?
Sombrero
(Grundschule)
Übersetzungsaufgabe: Was heißt "Thank
you in advance for your help"?
Antwort: Vielen
Dank für ihre Hilfe in der Adventszeit. (Aufnahmeprüfung für
Reiseverkehrskaufleute)
Frage: Was kennzeichnet die Kompositionsweise
Beethovens?
Beethoven war so
taub, dass er dachte, er malt.
Thema Goethe, "Faust I":
Gretchen besteht
darauf, dass es ihr Kind in ihrem Leib ist.
Gretchen kann
keine andere Haltung einnehmen, weil Goethe sie keine andere Haltung einnehmen
lässt. (Gymnasium Stufe 13)
Thema Kaufvertrag:
Erfüllungsort ist
der Ort, an dem Schuldner und Gläubiger ihr Geschäft verrichten. (Höhere
Handelsschule)
Thema Geschichte, Ludwig XVI:
Ludwig XVI.
August von Frankreich regierte absolut. Er unterdrückte alle seine Organe.
Frage: Wie ging der spanische Bürgerkrieg
aus?
3:1 (9. Klasse
Realschule)
Frage: Wie heißen die Nachkommen des Rehs?
Antwort: Reh-Kids
(5. Klasse Gymnasium)
Samstag, 4. Oktober 2014
Odenwald - Zentrum des sexuellen Missbrauchs Minderjaehriger?
Der Odenwald, will
ich mal sagen, ist nicht eine der bekanntesten Berggegenden in
Deutschland – sowas wie Harz und Schwarzwald sind fraglos viel
bekannter. Aber der Odenwald wurde vielleicht in den letzten Jahren
(nicht nur in Deutschland sondern auch international) bekannter
dadurch, dass es am Rande des schoenen Odenwalds da ja eine besondere
Internatsschule gibt, naemlich die beruehmt-beruechtigte
Odenwaldschule bei Heppenheim. Sogar bei Wikipedia steht schon im
ersten Paragraphen:
“In the late
1990s, and again in 2010, the school became the center of national
attention, when an investigation revealed the sexual abuse of more
than 130 pupils by at least 8 teachers in the 1970s and 1980s.”
Mir ging es so durch
den Kopf, ob unter uns Magnatenkinderlein denn je Situationen mit
sexueller Belaestigung und Gewalt sich ergeben hatten, sei das im
Zusammenhang mit der Schule oder ausserhalb. Ich hoerte, roch oder
sah nie was. Wir duschten nicht mit unser Lehrern, aber in
Weiten-Gesaess, da gingen wir mit denen nachts im September mal zum
Hirschbruellen. Im Dunkeln! (Heutzutage duerfte das vieleicht
garnicht mehr sein??) Mir passierte damals leider nie was im dunklen Eulbacher Wald (ich meine
nicht seitens eines Lehrers sonder einer Dorfschoenen). Aber so im
Alter von etwa 14/15 wurde ich mal von einem Besucher aus Ernsbach beim Turnerball in Der Eiche waehrend einer Luftpause
neben dem anliegenden Friedhof sexuell (Kuesschen mit Bartstoppeln) angegangen – aber er liess ich
schnell abweisen und so gabs keine Konsequenzen. Natuerlich habe ich
davon nie jemandem erzaehlt, und der Kerl war eigentlich ein netter
(was die meisten Homossexuellen ja sind – ich hasse uebrigens die
Bezeichnungen “Gay” oder “Schwul”), also Schwamm drueber,
damals und jetzt.
Aehnliches ist
anderen sicher auch passiert, Schwamm drueber damals und jetzt. Aber
sexueller Missbrauch mit Gewalt? Nie was davon gehoert damals.
Heutzutage sind also die Statistiken so, dass etwa 3 von 4
Missbraeuchen (an beiden Geschlechtern) nicht in Heimen oder Institutionen
sondern innerhalb der Familien geschehen....und damals war das sicher
auch so, und Missbraeuche innerhalb von Familien koennten in den
alten Tagen noch haeufiger vorgekommen sein. Denn damals war es ja
noch viel unmoeglicher, in Anbetracht der mehr hierarchischen
Strukturen mit maennlicher Dominanz, mit sowas an die Oeffentlichkeit
zu treten. Eine Kindersozialbetreuung gabs wohl schon garnicht.
Hat jemand einen
Kommentar zu diesem Thema? Schreibt ihn als “Commentary/Kommentar”
unter dieses Blog!
Uebrigens, es ging
mir gerade durch den Kopf jetzt, ob ich gerne mit einem unserer Lehrer
geduscht haette. Und die Antwort ist “ja”! Und zwar mit einer
Lehrerin – der juengsten, die wir je hatten und deren Namen ich
leider vegessen habe. Sie gab uns Aufklaerungsbiologie in der Quinta
und sie heiratete einen der Lehrer (Erdkunde, ein Zuageroaster), und
ich erinnere an seinen Namen auch nicht...
Euer Psychotherapeut
und Berater Hans-Peter.
(Und Entschuldigung bitte fuer den irrefuehrenden Titel: Er soll nur Aufmersamkeit erheischend sein!)
Donnerstag, 18. September 2014
Besoffene Lehrer?
Ja, hatten wir je einen besoffenen Lehrer? Der einzige, der das haette sein koennen, waere der Neundlinger gewesen - aber der waere sicher nicht eine Treppe heruntergefallen. denn in Waldheim gabs ja keine hoehen Gebaeude. Allerdings waren wir nie im Schloss seines Freundes dort...
Aber andernorts in Deutschland, diesertage, da scheint es passiert zu sein: http://spon.de/aekho
Dienstag, 22. Juli 2014
Die schwierige deutsche Sprache
Deutsch war nie mein Einserfach - obwohl ich unter dem Koehler mal als Experte ueber Interpunktion glaenzte. Das half meiner Note aber nicht, denn ein Schueler der jahrelang eine Zwei hatte musste schon Erstaunliches leisten, um das auf eine Eins zu bringen - egal wie sehr er mal hie und da glaenzte. Das zu meiner zweifelhaften Expertise als Deutsch-Kenner.
Ueber die Jahre hinweg habe ich sicher ein paar hundert englische Buecher gelesen, und darunter waren die meisten wohl keine literarischen Meisterstuecke - aber die Autoren wollten oft glaenzen, indem sie fremdsprachliche Floskeln oder Phrasen einfuegten, sei das franzoesisch, spanish oder auch deutsch. Interessanterweise habe ich kein einziges Buch gefunden, wo durchweg diese deutschen Phrasen grammatisch korrekt waren oder richtig buchstabiert wurden. Auch wenn manchmal viele stimmten, da war dann schliesslich IMMER mindestens ein Fehler zu finden. Man fragt sich, warum die Herausgeber sowas nicht vermeiden koennen oder wollen Sie brauchen doch nur qualifizierte Uebersetzer beim Proofreading engagieren. Wenn ein Zweier-Schueler wie ich diese Fehler finden kann, sollte ein halbwegs Studierter es da leicht haben.
Ein besonderes Beispiel von heute: Ich fand einen kurzen Kommentar seitens eines Lesers in einem Kochbuch im Netz: Ich wollte mal nachsehen, wie man denn Kartoffelkloesse macht. Unter einem Rezept mit der Ueberschrift "Kartoffel Kloesse" stand dann ein Kommentar von einer "Expertin", die schrieb, dass das richtg deutsch "Kartoffel Kloess" heissen muss. Ich nehme an, es handelte sich da um eine sueddeutsche Dreier- oder Viererschuelerin die wahrscheinlich immer nur einen Kloss ass bzw. von einem Plural-e in ihrer Schule nichts gehoert hatte. Einen, zwei oder drei - das Rezept stimmt aber wohl, und jetzt mache ich mir ein paar Kartoffelkloesse oder sollte das "Kartoffelklöße" sein? Dazu gehts mit dem englischen Keyboard etwas schwer...am einfachsten waere es, einfach ueber potato dumplings zu schreiben. Meine schmeckten gut aber waren etwas matschig und nicht schoen rund - also naechstes Mal mehr Ei oder Mehl oder beides...am besten einen anderen Koch!
Ueber die Jahre hinweg habe ich sicher ein paar hundert englische Buecher gelesen, und darunter waren die meisten wohl keine literarischen Meisterstuecke - aber die Autoren wollten oft glaenzen, indem sie fremdsprachliche Floskeln oder Phrasen einfuegten, sei das franzoesisch, spanish oder auch deutsch. Interessanterweise habe ich kein einziges Buch gefunden, wo durchweg diese deutschen Phrasen grammatisch korrekt waren oder richtig buchstabiert wurden. Auch wenn manchmal viele stimmten, da war dann schliesslich IMMER mindestens ein Fehler zu finden. Man fragt sich, warum die Herausgeber sowas nicht vermeiden koennen oder wollen Sie brauchen doch nur qualifizierte Uebersetzer beim Proofreading engagieren. Wenn ein Zweier-Schueler wie ich diese Fehler finden kann, sollte ein halbwegs Studierter es da leicht haben.
Ein besonderes Beispiel von heute: Ich fand einen kurzen Kommentar seitens eines Lesers in einem Kochbuch im Netz: Ich wollte mal nachsehen, wie man denn Kartoffelkloesse macht. Unter einem Rezept mit der Ueberschrift "Kartoffel Kloesse" stand dann ein Kommentar von einer "Expertin", die schrieb, dass das richtg deutsch "Kartoffel Kloess" heissen muss. Ich nehme an, es handelte sich da um eine sueddeutsche Dreier- oder Viererschuelerin die wahrscheinlich immer nur einen Kloss ass bzw. von einem Plural-e in ihrer Schule nichts gehoert hatte. Einen, zwei oder drei - das Rezept stimmt aber wohl, und jetzt mache ich mir ein paar Kartoffelkloesse oder sollte das "Kartoffelklöße" sein? Dazu gehts mit dem englischen Keyboard etwas schwer...am einfachsten waere es, einfach ueber potato dumplings zu schreiben. Meine schmeckten gut aber waren etwas matschig und nicht schoen rund - also naechstes Mal mehr Ei oder Mehl oder beides...am besten einen anderen Koch!
Sonntag, 27. April 2014
Telekonferenz - unser Alternative?
Also, es scheint so, dass sich keiner dazu aufrafft, ein neues Klassentreffen zu organisieren, obwohl ich von einigen von euch Fragen dazu bekam. Und vielleicht muesst ihr euch noch 3 Jahre gedulden - bis zum 60-Jaehrigen. Wer weiss, vielleicht wuerde ich dazu auch noch anreisen, mit Kruecken oder Rollstuhl - wasimmer noetig sein wuerde. Heute ist ja alles moeglich, und man darf sogar seinen Hund mit ins Flugzeug nehmen: Ich hoerte gerade von jemandem, dass ueber die Haelfte der Rueckreisenden (zurueck vom langmonatigen Winterurlaub in Mexiko) ihren Hund in der Handtasche dabei hatten. Ich werde verrueckt!
Ja, aber warum muss man den so weit reisen - man kann doch heute alles viel schneller und billiger machen - z. B., wie waere es mit einer Online-Konferenz, so uebers Telefon bzw. mit dem Computer? Da kann dann jeder dort bleiben, wo es ihm so gut gefaellt und wo man das naechste Treffen denn haette abhalten sollte, alles von Lehnstuhl oder Rollstuhl aus!
So wie ich meine Magnaten aber kenne, gaebe es da schon ein paar Schwellen: Ihr muesstet was installieren, Passwoerter behalten, wissen, wo man draufdruecken muss, usw, usw - doch da koennten Eure Enkel euch ja gut helfen. Und dann waere dabei ein Vorteil, naemlich dass (im Falle einer Video-Telefonkonferenz) eure Familienmitglieder teilnehmen und vorgestellt werden koennten - na, waer das nicht was?
Aber Vorsicht: Bei einer reinen Telefonkonferenz, ohne Video, gaebe es ein paar Regeln zu beachten - wie zum Beispiel Hintergrundgeraeusche zu kontrollieren und insbesondere das Klospuelen zu vermeiden: Hier sind ein paar Hinweise auf Probleme und - ja, das offengar haeufige Problem mit dem Klospuelen:
Ja, aber warum muss man den so weit reisen - man kann doch heute alles viel schneller und billiger machen - z. B., wie waere es mit einer Online-Konferenz, so uebers Telefon bzw. mit dem Computer? Da kann dann jeder dort bleiben, wo es ihm so gut gefaellt und wo man das naechste Treffen denn haette abhalten sollte, alles von Lehnstuhl oder Rollstuhl aus!
So wie ich meine Magnaten aber kenne, gaebe es da schon ein paar Schwellen: Ihr muesstet was installieren, Passwoerter behalten, wissen, wo man draufdruecken muss, usw, usw - doch da koennten Eure Enkel euch ja gut helfen. Und dann waere dabei ein Vorteil, naemlich dass (im Falle einer Video-Telefonkonferenz) eure Familienmitglieder teilnehmen und vorgestellt werden koennten - na, waer das nicht was?
Aber Vorsicht: Bei einer reinen Telefonkonferenz, ohne Video, gaebe es ein paar Regeln zu beachten - wie zum Beispiel Hintergrundgeraeusche zu kontrollieren und insbesondere das Klospuelen zu vermeiden: Hier sind ein paar Hinweise auf Probleme und - ja, das offengar haeufige Problem mit dem Klospuelen:
Siehe: http://spon.de/aedp9
Mit digitalem Gruss, HP
(Hey: Ich dachte mir gerade, dass man zum Spass mal so eine Minikonferenz arrangieren koennte: Ich habe Skype-Adressen von, glaube ich, drei Magnaten - und andere haben vielleicht auch schon welche. Und wenn nicht, die kann man sich doch innerhalb von Minuten zulegen, ohne Kosten (fragt die Enkel)! Dann machen wir mal so eine Konferenz, ganz einfach, ohne Zweck und nur, weil es eben moeglich ist. Das koennte mit und ohne Video sein, so viel ich weiss. Skype erlaubt 10 Teilnehmer, so viel ich weiss. WER IST DABEI? Dazu brauche ich also eure Skype-Adressen - her damit!)
Dienstag, 22. April 2014
Juedische Besucher in Michelstadt - endlich!
Schliesslich ist es HO und Heidi Haag nach der Stolperstein-Initiative gelungen, einen Besuch vonseiten der Nachkommen juedischer Vertriebener zu organisieren. Man hatte gehofft, dass solch eine Aktion durch die Stadtverwaltung voll finanziert werden koennte, aber da gab es die ueblichen fiskalen (hoffentlich nicht so sehr politischen) Grenzen. Schliesslich spendeten Michelstaedter Buerger Gelder, und die wurden dazu verwendet, die lokalen Kosten fuer die Gaeste zu uebernehmen, und sie mussten somit nur ihre Anreise bezahlen: eine noble Geste. Es kamen offenbar 16 Besucher aus etwa 5 oder 6 Familien - einige von weit her wie Suedamerika und Suedafrika. Sie konnten endlich so die Heimat ihrer Grosseltern bzw. Urgrosseltern besuchen und sich ein Bild vom neuen Deutschland machen sowie von der Schoenheit ihrer Urheimat. Es flossen natuerlich viele Traenen - sicher auch bei den Gastgebern.
Details ueber die Ereignisse und Aktivitaeten der Besucher wurden von der Presse weitgehend berichtet: siehe unter den "Suchergebnissen", die ich schnell fand.
Vielen Dank, Heinz-Otto und Heidi
(Es gibt uebrigens ein Buch von HO ("Ich gebe ihnen einen Namen", ISBN-Nr. 3-924583-51-X, als Band 26 der Rathaus- und Museumsreihe Michelstadt. Ich suchte danach und Amazon.de, konnte es aber nicht finden. Sollte ich die falsche Nummer haben, werde ich das spaeter berichtigen. Bestimmt ist es in Michelstadt erhaeltlich.)
Details ueber die Ereignisse und Aktivitaeten der Besucher wurden von der Presse weitgehend berichtet: siehe unter den "Suchergebnissen", die ich schnell fand.
Vielen Dank, Heinz-Otto und Heidi
(Es gibt uebrigens ein Buch von HO ("Ich gebe ihnen einen Namen", ISBN-Nr. 3-924583-51-X, als Band 26 der Rathaus- und Museumsreihe Michelstadt. Ich suchte danach und Amazon.de, konnte es aber nicht finden. Sollte ich die falsche Nummer haben, werde ich das spaeter berichtigen. Bestimmt ist es in Michelstadt erhaeltlich.)
Montag, 21. April 2014
Frohe Ostereier 2014
Hallo Alle:
Ich wollte euch Ostergruesse zusammen mit einem Foto meiner diesjährigen Eierfaerbungsproduktion schicken, aber es wurde zu busy, ich färbte nur vier, behielt eins für mich und verspeiste es heute zum Fruehstueck - und dann erst erinnerte ich mich erst wieder an euch und schicke hiermit ein Foto - nur von den Schalen:
Ich wollte euch Ostergruesse zusammen mit einem Foto meiner diesjährigen Eierfaerbungsproduktion schicken, aber es wurde zu busy, ich färbte nur vier, behielt eins für mich und verspeiste es heute zum Fruehstueck - und dann erst erinnerte ich mich erst wieder an euch und schicke hiermit ein Foto - nur von den Schalen:
Hergestellt nach altem Odenwälder Rezept, so wie in Weiten-Gesaess praktiziert - rein natürlich und organisch: Das Muster geht auf die gekochten Eier mittels geschmolzenem Wachs mit einer umgekehrten Glaskopf-Stecknadel, die man ins Ende eines Bleistifts oder sowas steckt, und dann wird in einem Brau von Zwiebelschalen gefärbt, und je nach Faerbezeit werden die dann goldig bis tief braun.
Und wie macht ihr es?
Eieiei, HP
Sonntag, 5. Januar 2014
Neujahrsbierflaschenoeffnungstricks
Hallo ihr Party-Leute. Leider bin ich etwas spaet dran mit diem Blog hier fuer die Neujahrsfeier, aber vielleicht koennt ihr naechstes Jahr davon Gebrauch machen, denn das Oeffnen von Bierflaschen ist ja immer ein Problem, wenn man Gaeste hat.
In dem Video hier sind verschiedene Methoden gut gezeigt - es bleibt euch ueberlassen, welche Methode ihr bevorzugt!
Also: hier ist das Link
In dem Video hier sind verschiedene Methoden gut gezeigt - es bleibt euch ueberlassen, welche Methode ihr bevorzugt!
Also: hier ist das Link
Abonnieren
Posts (Atom)