Donnerstag, 7. Januar 2016

Muehlhaeuser International

Ich glaube wir, die “Magnaten”, haben uns alle beruflich bewaehrt und duerfen wohl mit dem, was wir individuell geleistet haben, zufrieden sein. Aber es ist vielleicht wert anzuerkennen, wie Heinz-Peter als Geschaeftsfuehrer der uns allen bekannten Firma KH Muehlhaeuser sich international mit deren Produkten behauptet hat und somit in die vierte Generation hinein eine Odenwaelder Firma aus dem kleinen Michelstadt-Steinbach heraus zum Global Leader in Tunneling and Mining Equipment entwickeln konnte. 

Seit kurzem sitzt nun Heinz-Peter auf dem Altenstuhl, nachdem Sohn Hubertus die Firma im letzten Jahr uebernahm. Wer letzteren mal in der Firma in Steinbach besuchen moechte, der muss sich aber erst einen Termin holen, denn fuer Hubertus Muehlhaeuser ist das Tunnelgeraete-Geschaeft dort nur ein vergleichsweise kleines geworden, nachdem er nun auf einem viel hoeheren Stuhl sitzt und 2015 zum Senior Vicepresident derManitowoc-Food Services Inc mit Sitz in Florida ernannt wurde. Diese Firma duerfte ein Vielfaches des Geschaeftsvolumens der Steinbacher Firma produzieren.




Vielleicht kann Heinz-Peter, der “Honorary Chairman”, wie er auf der obigen Webseite benannt ist, beim naechsten Magnatentreffen uns allen mal erzaehlen, was man tun muss, um so erfolgreich zu sein!

Samstag, 2. Januar 2016

PROST 2016: Die Zukunft kommt...

...mit oder ohne uns!

Hier ist was die HSBC fuer die Zukunft erwartet. Die Fotos habe ich beim Durchlaufen der Gangway zu einem Flug in Toronto aufgenommen.



Na, dann also Prost Neujahr!

Mittwoch, 23. September 2015

Psst! SEX!

Hallo Magnaten:

Wir hatten jetzt eine lange Sommerpause, aber damit ist jetzt Schluss, und ich habe eine gute Nachricht fuer euch alle:

Traditionsgemaess ist das Thema Sex eines, dass wir vermeiden, denn 97% der Klasse sind ja sehr pruede, und der Rest ist entweder dysfunctionell, oder es sind registrierte (card-carrying) Mitglieder des lokalen LGBT-Vereins. Diese Aussage basiert auf oeffentlichen Satistiken, nicht etwa auf meiner eigenen Gruppenanalyse.

Aber hier zur guten Nachricht: Ihr braucht keine Angst zu haben, denn laut Deutschland's fuehrendem Nachrichtendienst, Spiegel-Online, besteht kein Grund, den Alterssex zu fuerchten. 


(Ich wiederstehe der Versuchung themengerechtes Bildmaterial hier einzufuegen - aber vielleicht hat jemand eine Sammlung geigneter Fotos, die ich dann gerne hier einstellen kann.)

Donnerstag, 11. Juni 2015

Gunther Bauer - der Mann mit Zahn drauf!

Mein elektronisch-empfindlicher Backenzahn 

Ich hasse Reisen mit dem Flugzeug. Ich habe keine Angst vor dem

Fliegen, auch die Wartezeit vor dem Abflug kann ich in Kauf nehmen.

Nur habe ich eine Phobia vor den elektronischen Metalldetektoren an

der Sicherheitskontrolle. Ihr kennt ja diese Durchgang smaschinen

selbst, entweder ist es ein Türrahmenmodell oder eine runde

Glaskabine in der man sogar noch die Hände hoch heben muss. Jedes

Metallobjekt, egal wie klein, wird endekt und mit lautem Alarm  und

flackerndem Rotlicht. Angezeigt. Kontrolle muss sein wegen

eventuellen Terroristenanschlägen, das verstehe ich. Aber die neuen

hochempfindlichen elektronischen  Apparate, die nicht nur auf

Flugplätzen, sondern auch schon in Geschäften jetzt üblich sind,

bringen mich oft in Verlegenheit. Ich möchte mein Problem an nur zwei

Beispielen erklären, obwohl ich Dutzende aufzählen könnte.Beispiel

eins: beim Einkaufen im Lidl Laden in Neustadt a.d. Weinstrasse, kurz

vor unserem Rückflug nach Kanada ende Mai, war der junge Mann an

der Kasse gerade am Abrechnen der Sachen die meine Frau aufs Band

gelegt hatte. Ich ging zum Ende des Laufbands, um die Sachen

einzupacken. Da ging die Hölle los. Ein lautes bläh, bläh, … bläh ertönt

und die roten Lichter an der elektronischen  Kontrolle fangen an zu

blinken. Der junge Mann stoppte das Band und schaute hilfesuchend

hinüber zu seiner Kollegin an der anderen Kasse. Diese schaute mich

verurteilend  an und rief:   “Ja, gucke se mal in ihre Taschen, vielleicht

hawwe se was drin, was noch net abgerechet worde is “. Ich mag den

pfälzischen Dialekt, aber nicht in dieser Lautstärke. Natürlich schauten

alle Kunden im Laden auf mich. Meine Frau kennt schon meine Routine

von Flugplatzkontrollen her. Gelassen leerte ich meine Taschen und

lege die Dinge aufs  Band, stülpe die Taschen nach aussen, krempele

meine Hosenbeine hoch, rolle mein Poloshirt nach oben, nehme meine

Mütze ab, öffne meinen Gürtel und erwiderte: “ ich kann Ihnen auch

gerne meine Unterwäsche zeigen, vielleicht habe ich da etwas versteckt

“.  Aber die ältere Dame gibt noch nicht auf. “ Hawe se vielleicht oan

Herzschrittmacher oder sonstiges Metall im Körper “?  Ich schüttle den

Kopf, dann aber fiel mir doch etwas ein und ich sagte zu ihr: “ ich habe

eine Amalgamplombe in meinem Backenzahn, vielleicht ist es das”.

Damit war die Episode zu ende und Irmgard durfte endlich bezahlen.

Beim Rausgehen sagte sie zu mir: “ ich weiss, du hast ein austrahlendes

Wesen und erregts gerne Aufsehen, aber in Zukunft gehen wir wieder

bei Aldi einkaufen “. Der Heimflug nach Kanada am 27. Mai war nicht

erfreulicher und fing mit einer unangenehmen Üerraschung an. Der

Direktflug von Frankfurt nach Ottawa war abgesagt worden und wir

wurden umgebucht auf einen Flug über Brüssel, Montreal nach

Ottawa. Die Sicherheitskontrolle in Frankfurt verlief auch nicht viel

besser als bei Lidl. Nur haist man schon vorher gewarnt und legt alles,

einschliesslich Brille, Uhr, Geldbeutel und Hörgerät zum Durchleuchten

auf das Laufband. Trotzdem musste ich noch zweimal durch den

Durchgangsdetektor bis sich der Junge Beamte kopfschüttelnd

zufrieden gab, dass ich kein gefährlicher Selbstmordterrorist war. Wir

waren kaun in der Luft als uns mitgeteilt wurde, der Flughafen in

Brüssel wäre gesperrt wegen Stromausfall und wir mussten in Liẻge

notlanden. Es gab weiterhin keine Erklärung. Wir wurden mit dem Bus

nach dem Brüssel Flugplatz gefahren. Da kein Flugzeug landen oder

starten konnte, mussten wir die Nacht im Flugplatz verbringen, da auch

alle Hotelzimmer ausgebucht waren. Am nächsten Morgen wurden wir

umgebucht über München, Toronto nach Ottawa. Das gleiche Problem

mit Sicherheitskontrolle wie in Frankfurt geshah in Toronto. In

München brauchten wir Gott-sei-Dank nicht durch die Kontrolle, da wir

innerhalb der Sicherheitszone blieben. Ob das Auslösen von Alarme in

in den Durchgangsdetektoren wirklich mit meiner Amalgamplombe in

meinem Backenzahn zu tun hatta, war mir momentan ganz egal. Nach

48 schlaflosen Stunden auf Flugplätzen und in Flugzeugen , sehnten

meine Frau und ich uns nur nach einem heissen Bad und einem

weichen Bett.

Gunther Bauer (Mop)

Dienstag, 9. Juni 2015

Falsche Leute in den Fotos?

Also, schliesslich habe ich ein paar Fotos vom Mop bekommen - aber der muss sich geiirt haben, denn die Fotos, die er geschickt hat, sind alle von alten Leuten, die ich nicht kenne. Die sind so alt - einer ist glatt eingeschlafen.

Aber ich war ja nicht dabei, und vielleicht waren da halt andere im Lokal, die er mit fotografiert hat?









Mittwoch, 3. Juni 2015

Das naechste Treffen: Wie waers mit etwas Prunk?

Hallo Freunde:

Ich warte hier noch auf Fotos vom kuerzlichen Treffen...fuer einen ziemlichen Blogeintrag. Ich war allerdings enttaeuscht, dass das Management nicht auf meinen Vorschlag eingegangen ist, eine Schaumparty zu veranstalten (siehe frueheren Blog), aber dem Hubert sei trotzdem Dank fuer seine organisatorischen Muehen! Nun ist offenbar das Hermaennle gefordert, das naechste Treffen in Garmisch zu veranstalten, wobei sicher eine Zugspitzbesteigung uebers Hoellental eingeplant ist. Ich moechte in keinster Weise dem Hermann dazwischenpfuschen - aber sollte es irgendein Problem in Garmisch geben mit der Organisation, dann habe ich einen interessanten Vorschlag: Wie waers mit dem Schloesschen am Schachen bei Elmau, wo Ludwig der Zweite eine Traumwelt fuer muede Magnaten geschaffen hat und wo ein Treffen endlich mal mit adequatem, verdientem Luxus abgehalten werden koennte!

Siehe SPON-Artikel http://spon.de/aevO6


(Da Deutschland sowieso bald zum Islam gehoert, waere eine Feier in diesem muselmanischen Prunksaal in der Berghuette, mit Opiumpfeifen und Bauchtaenzen, ein garantierter Hoehepunkt! War der Ludwig nicht weitsichtig und seiner Zeit voraus??)